26.04.2026
So
sieht`s aus in DE:
Ca.60.000.000 Werktätige insgesamt gibt es.
Davon - vorsichtig geschätzt:
Gruppe1: ca.50.000.000 Bürger mit
Jahreseinkommen < 50.000€
Durchschnittseinkommen ca.45.000€ = 4.500€ Ekst. bei 15%
Steuereinnahmen Gruppe1 ca.225.000.000.000€
Gruppe2. ca.8.000.000 Bürger mit
Jahreseinkommen < 200.000€
Durchschnittseinkommen ca.150.000€ = 5.250€ Ekst. bei 15%
25.000€ EkSt. bei 25%
Steuereinnahmen Gruppe2 ca.242.000.000.000€
Gruppe3. ca.35.000 Bürger mit Jahreseinkommen
> 2.000.000€
Durchschnittseinkommen ca.1.500.000€ = 5.250€
Ekst. bei 15%
37.500€ EkSt. bei 25%
390.000€ EkSt. bei 30%
Steuereinnahmen Gruppe3 ca.15.146.250.000€
Gesamt = ca.61.846.250.000€ Einkommensteuersteuer für den Bundeshaushalt,
der offiziell mit ca.503 Milliarden angegeben ist. Diese Differenz soll nun
durch all die anderen Steuern (Mehrwert-, Benzin-, Umsatz-, sonst.
Gewerbesteuern) erbracht werden?? Wie genau soll DAS denn gehen, wenn alle
Firmen ihre steuerliche Ansässigkeit in`s für sie billigste Ausland verlegen
können??
In Deutschland ist ein Bruttojahresgehalt von bis zu 200.000 € sehr selten.
Etwa 1 % der Vollzeitbeschäftigten verdient mehr als 250.000 € (Stand
2023/2024), während nur rund 5,3 % der Beschäftigten überhaupt auf 100.000 €
brutto im Jahr kommen. Die Zahl der Personen, die exakt zwischen 100.000 € und
200.000 € verdienen, ist Teil der kleinen Gruppe, die über 100.000 € liegt,
wobei die Anzahl mit steigendem Gehalt deutlich abnimmt.
Oberstes Prozent: Wer mehr als ca. 250.000 € brutto jährlich verdient,
gehört zu den einkommensstärksten 1 %.
6-stelliges Gehalt: Nur 5,3 % der Beschäftigten verdienen mehr als 100.000
€ brutto pro Jahr.
Top-Verdiener Branchen: Positionen in Branchen wie Patentrecht,
spezialisierte Medizin oder Senior-Management erreichen häufiger Gehälter in
diesem hohen Bereich. Alles offizielle Zahlen aus dem Netz. Aber gerade diesen
Großverdienern hat man ja Möglichkeiten erschaffen, ihre
"Steuerschuld" drastisch zu verringern. Klar, diejenigen, die denen
das ermöglicht haben - die Kumpanen in Berlin - gehören ja dazu.
Durchschnitt: Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt für
Vollzeitbeschäftigte lag 2024 bei ca. 62.235 €. DAS liest sich ja erstmal nicht
schlecht, aber – siehe ganz oben – 50 Millionen liegen unter 50.000. Das allein
weist ja deutlich auf eine ungerechte Lohnpolitik und lässt erahnen wieviel
mehr tatsächlich die wirklichen Spitzenverdiener einfahren. Was ergäbe es für
Zahlen, wenn man die Topverdiener mal rausrechnet? Durchschnitt 60.000??? In
der BRD??? Es darf gelacht werden!!!
Ein Beispiel wie dreist manche Zeitgenossen vorgehen können: Es gibt da
z.B. ein rechtskräftiges Urteil des Arbeitsgerichts Berlin, in dem der Der RBB
einer Ex-Programmdirektorin bis ans Lebensende ein Ruhegehalt überweisen muss.
Diese war sieben, ganze SIEBEN Jahre Programmdirektorin, schied mit 53 aus. Im
Vertrag stand: lebenslanges Ruhegeld. Derzeit sind das 8438 Euro – zusätzlich
zu ihrem Professorinnen-Gehalt an der Hochschule Magdeburg-Stendal
(Sachsen-Anhalt). Laut Tabelle: rund 7000 Euro im Monat. Das allein ergibt
schon ein Jahresgehalt von 185256€. Diese Dame befindet sich in bester und
zahlreicher Gesellschaft und eignet sich famos zum Schönrechnen des
Vorgenannten....
Abgeordnete des Deutschen Bundestages erhalten seit dem 1. Juli 2025 eine
monatliche Entschädigung (Diät) von
11.833,47 € (brutto). Zusätzlich erhalten sie eine steuerfreie
Aufwandspauschale von über 5.000 € monatlich für Bürokosten, Wahlkreisbetreuung
und Zweitwohnung. Eine, wie ich finde, Dreistigkeit, die Ihresgleichen sucht!!
Bundesminister und der Kanzler verdienen deutlich mehr, während
Kommunalpolitiker oft ehrenamtlich tätig sind.
Wichtige
Fakten zur Politiker-Vergütung:
Bundestagsabgeordnete:
11.833,47 €/Monat (steuerpflichtig) plus 5.467,27
€/Monat steuerfreie Kostenpauschale (Stand 1.7.2025).
Bundeskanzler:
Ca. 321.687,20 € Grundgehalt jährlich (Stand
1. März 2024).
Bundesminister:
Jahresbezüge liegen deutlich über 250.000 €.
Landtagsabgeordnete:
Die Diäten variieren je nach Bundesland,
liegen aber oft zwischen 53.000 € und 124.000 € jährlich.
Anpassung:
Die Abgeordnetenentschädigung wird jährlich
zum 1. Juli angepasst.
EU-Abgeordnete genehmigen sich ca. 18.000€
mtl. plus „Aufwandsentschädigung“.
Nebeneinkünfte: Nebentätigkeiten sind erlaubt, müssen jedoch angezeigt und
veröffentlicht werden. Da weiss ich nicht mehr, ob ich lachen oder heulen
sollte. Hat man jemals einen aus dieser Gilde eine ehrliche Antwort auf die
Frage nach seinem Einkommen geben gehört? Diese "Entschädigungen"
sollen die Unabhängigkeit der Abgeordneten sichern und werden aufgrund der
hohen Verantwortung und Arbeitsbelastung als angemessen betrachtet. Wie hoch
beides wirklich ist, sieht man überdeutlich bei Direktmitschnitten während
Bundestagsdebatten. (Wie wäre es mit Stechuhren, werte Herrschaften?) All das
für letztlich Ungelernte, die in anderen Sparten allenfalls als Hilfskräfte
Verwendung fänden!?! Angeblich stehen da ja Fachberatergremien zur Verfügung...
Wenn DIE nun all den Mist verzapft haben und nach wie vor verzapfen, sind
das ja ebenfalls entweder ausgewiesene Laien, oder aber die zu Beratenden
pfeifen auf deren Ratschläge. Sie sind alle auch, wie die großen Banken- u.
Industrielenker, rechtlich nicht zu belangen, für die ganze Scheisse, die sie seit
Jahrzehnten anrichten. Dafür wurde ja immer - und wird auch noch - trefflich
gesorgt.
Deutschland,
einig Sozial- u. Gerechtigkeitsland!
01.01.2026
Tja, auch Fritze und seine neue Berliner Riege wollen es wohl einfach nicht
begreifen...
Kein Mietendeckel in Aussicht, kein akzeptabler Mindestlohn, keine
Rentenreform nach Vorbild fast aller unmittelbarer Nachbarstaaten. Jetzt faselt
dieser werte Herr doch allen Enstes wieder von privater Vorsorge für das
Rentenalter. Keinerlei Gedanke an eine seit mindestens 40Jahren fällige
Umstellung des Systems, weil schon damals klar war, dass der
Generationenvertrag SO nicht dauerhaft funktionieren wird. ALLE, absolut ALLE,
müssten in eine gemeinsame Altersversorungskasse einbezahlen, aber DAS sehen
Fritze u. Co natürlich ganz anders!! Klar, DEREN Pensionen sind wirklich
fürstlich, bei beneidenswert minimaler Lebensarbeitszeit, verglichen mit den
Renten des „Kleinen Mannes“. Eine Dreistigkeit, die zum Himmel stinkt.
Der nichtbeamtete Werktätige erhält sage und schreibe ca.48% des
Lohndurchschnitts seines kompletten Arbeitslebens.... Diese unsägliche Truppe
sollte sich wirklich schämen. Aber „Scham“ ist ja nur eine von Wesenszügen, die
dieser Klientel vollkommen abhanden gekommen sind. Und auch hier wird einmal
mehr der Webfehler einer Demokratie offenbar: Die folgsamen Dumpfbackenbürger
wählen sie immer wieder – seit Jahrenden das bittere Dilemma!!
Tja,
dann mal schön weitermachen, mit
Auslöffeln des höchstselbst Eingebrockten.
Keine Strategie zur gerechten Verteilung von Steuerlasten und Kapital, ohne
die alles Andere nur unsägliches Herumgekrotze bleiben wird. Immer noch
"wirken" erfolgreich die Schergen des Großkapitals, auch Lobbyisten
genannt - ein weiterer Skandal allererster Güte. Auch wenn Fritze einige
habecksche Punkte, die ja besonders von seiner hehren Christenriege als
unhaltbarer Unfug verteufelt wurden, nun als auf seinem Mist gewachsen
herumposaunt, wird Deutschland sehr elenden Zeiten entgegengehen. Er war doch
einst mit seiner Bierdeckelsteuererklärung auf einem guten Weg, bevor ihn das
Angela geschasst hat.
Wie wäre es denn mit z.B.15.000€ Freibetrag pro Kopfeinkommen, bis 50.000€
15%, bis 150.000€ 25% und alles darüber 35%, ganz egal, ob duch Lohn oder wie
auch immer geartete Geldgeschäfte erhalten. !!FÜR WIRKLICH ALLE, OHNE AUSNAHMEN
- ÜBERALL IN EUROPA!!! Das kriegen diese Pfeifen einfach nicht hin. Dann würde
sicherlich kein Hirnschmalz mehr auf das Ersinnen von Strategien für
Steuerhinterziehung, respektive Vermeidung, verwendet. Warum sollte Jemand,
dessen Intelligenz es ihm ermöglicht viel Geld zu verdienen, einsehen, dass ER
davon fast die Hälfte an den Staat abtreten soll? Und dann auch noch an einen
Verein, der namhaft für unfassbare und oft unverständlich dämliche
Geldverschwendungen steht. Dass das mit den Abgaben gerecht zugeht, dafür hat
man doch weiland eine Prozentrechnung ersonnen....
Keine irgendwie gearteten Hintertürchen mehr, wie Stiftungen o. dgl.
Firmengewinne, die nicht für Entlohnung von Mitarbeitern verwendet werden, 5%.
Auch dieses leidige, von Neid und Missgunst getriebene Erbschaftssteuerthema
gehört vom Tisch. (Beim sog. Adel käme niemand auf dergleichen Ideen) Kohle wäre im Überfluss vorhanden. Und, GANZ
WICHTIG, es muss eine Regelung für Vorstandsgehälter geben. Was DIE sich
erlauben ist ja noch unerhörter als das, was die Herrschaften aus der Politik
sich genehmigen. Verantwortung hin oder her, mehr als das 25fache des
Durchschnittsverdienstes im jeweiligen Unternehmen finde ich obszön. Das würde
sich mit Sicherheit auch sehr positiv auf die Mitarbeiterlöhne auswirken.
Usw,usw,usw.....
Aber: Angesichts all dessen, was ansonsten gerade in Mitteleuropa
veranstaltet wird, ist es schon einigermaßen beruhigend, einen relativen
Sicherheitsabstand bis dahin zu haben. Bis auf wenige Ausnahmen glaubt man in
Regierungskreisen, mit unfassbarem (Alters-)Starrsinn ja nach wie vor, dass man
ausschließlich mit Diplomatie eine Lösung für die Ukraine finden kann. Warum
begreift man nicht endlich, dass auch dieser Irre, wie ALLE seine Vorgänger,
nur Gewalt versteht und er sich nur überlegener Gewalt beugen wird. Egal, ob
Rames II, Alexander der Große, die Römer, die Christen mit ihren Kreuzzügen die
„Veranstalter“ waren, alle Kriege bis in die Neuzeit, wurden nicht ein einziges
Mal durch diplomatisches Gelaber beendet, wenn der Konflikt erst mal mittels
Waffengang „bearbeitet“ wurde. Und wie genau war das damals, als man diesen
lächerlichen Krüppel aus Österreich und seine unsäglichen Paladine endlich
gestoppt hatte?? Man soll doch aus der Geschichte lernen! Davon sehe ICH so gar
nichts.